Ein gutes Leben für alle!

Sie berichtete von ihren Anfängen als Missionarin in Chile als sie mit Suppenküchen arme Kinder mit Essen versorgte und stellte mit einem kurzen Film die verschiedenen Einrichtungen vor, die seit dieser Zeit in Chile, Bolivien und Peru entstanden sind.

Wie wichtig eine berufliche Ausbildung für die Zukunft junger Menschen ist, zeigte Schwester Karoline anhand der berufsbildenden Einrichtungen in Chile und Bolivien. So werden in den Berufsbildungszentren in Santiago de Chile ca. 600 Schüler in verschiedenen Berufen ausgebildet. Die Schüler erfuhren, dass in den südamerikanischen Staaten eine schulische oder eine berufliche Ausbildung nicht selbstverständlich sind und die Schüler dort im Gegensatz zu Deutschland in der Regel für die Ausbildung zahlen müssen. Eine berufliche Ausbildung ist für viele aber der einzige Weg aus der Armut und so setzt sich Schwester Karoline heute sehr stark für die Einführung von Berufsschulen nach deutschem Vorbild ein.

Einige Schüler informierten sich auch über die Möglichkeit, nach ihrer Ausbildung eine Zeitlang in einer ihrer Einrichtungen mitzuarbeiten. Schwester Karoline ermutigte die Jugendlichen, ihre Überzeugungen und Träume zu leben und den Blick über den Tellerrand hinaus zu wagen.

Im Vorfeld ihres Besuches informierte die Lehrkraft und ehemalige freiwillige Helferin Kathrin Husterer die Auszubildenden über Schwester Karoline und ihre Arbeit in Chile, Bolivien und Peru und es wurden fleißig Spenden gesammelt. Am Ende des Vortrages überreichten ihr die Schüler Andreas Wiedenhöfer und Alice Pich im Namen der gesamten Schulfamilie einen Spendenscheck.

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